Besetzung:

Zeus: Sven Luithard, Hera: Patrizia Mascolo, Athene: Franziska Bienek, Aphrodite: Maja Brandl, Hermes: Manuele Pilloni, Apollon: Nikolas Böhm, Thetis: Idil Ünver, Texter: Anne Thoma, Schreiber: Ulrich Beck, Erzähler: Hannes Hornbacher, Pausen-Nymphe: Elea Schönau

Regie: Nele Schönau, Kostüm, Plakat, Programm:Kerstin Reichelt

Der Zankapfel

-Eine Götterkomödie frei nach Homer-

Wir schreiben das 12. Jahrhundert v. Chr. Troia, sanft schlagen die Wellen an das skaramäische Ufer. Ruhig und friedlich liegt die Ebene da. Die Götter sind der Stadt und den Bewohnern freundlich gesonnen und geben ihnen für reichliche Opfer gerne Frieden und Wohlstand. Das Schicksal meint es gut mit ihnen, bis dieser Verdammte Apfel auftaucht. Nicht in Troia, sondern auf dem Olymp. „Der schönsten Frau der Welt” gehört er, und aus Gold ist er auch noch. Nur, wer ist die schönste Frau der Welt? Der Zankapfel sät nicht nur Zwietracht unter den Göttern, sondern zeigt auf humorvolle weise auch wie Menschlich die Götter eigentlich sind. Denn, die hatten ja nichts besseres zu tun, als sich über den Sieg der Trojaner oder der Griechen im Kampf um die Stadt oder über die schöne Helena zu ereifern.

 

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